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Gruppenausstellung

11.03. - 15.05.2006


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Inauguración
Vernissage
Opening

 


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Architektur in der Kunst

Margalida Escalas (Santanyi, Mallorca, 1953) schlanke, hohe Stelen und Türme aus Ton, Schamott und Porzellan stehen im Zentrum ihrer Arbeit. Die Strukturen dieser Plastiken gleichen Aufschichtungen und Versteinerungen vulkanischer Asche.

Estrada (Buenos Aires, Argentinien, 1942). Sein Werk bewegt sich innerhalb des Konstruktivismus, der sich durch das Spiel geometrischer Formen und gerader Linienführung auszeichnet. Die äußere Strenge im Werk von Estrada wird gemildert durch einen ausgesprochen sinnlich und assoziativ geprägten Umgang mit der Farbe.

Montserrat Clausells (Barcelona, Spanien, 1960). Das Werk von Montserrat Clausells widmet sich deskriptiv sinnlichen bzw. von der Sinnlichkeit beherrschten Räumen. Acrylarbeiten auf Leinwand beschreiben mittels Licht und Geometrie beunruhigende, von Stille und Einsamkeit geprägte Innen-Architekturen.

Ralph Fleck (Freiburg, Deutschland, 1951). Die Städte- und Landschaftsbilder Flecks sind meist aus der Perspektive von oben dargestellt. Ihn faszinieren Ausschnitte von großen Städten und nicht die umfassende Panoramaaufnahme, ausgeführt in kräftigen Pinselstrichen in Öl auf Leinwand. In der Ausstellung werden Ansichten von Palma zu sehen sein.

Verena Guther (Darmstadt, Deutschland, 1957). Mit klarem und höchst sensiblem Blick für Details thematisiert Verena Guter mit ihrer Kamera die jeweiligen Aspekte der Metropolen. Was sie von ihrem letzten Arbeitsaufenthalt in Paris als fotografische, filmische und mentale Materialien mitbrachte, übersetzte sie in klar komponierte Bildmontagen.

Thomas Hartmann (Zettel, Deutschland, 1950). Viele seiner Bilder erinnern an Landkarten, andere an Panoramen aus der Vogelschau, wieder andere sind ganz konkret als Städteportraits zu erkennen, auch wenn der Künstler mit den Details frei umgeht und sich keineswegs auf das Herausarbeiten der touristischen Highlights kapriziert. Gleichwohl sind die betreffenden Strukturen prägnant charakterisiert. Zwei dieser Städteportraits werden in der Ausstellung gezeigt werden.

Thomas Huber (Zürich, Schweiz, 1955) imaginiert seine ideale Stadt, er entwirft Gebäude, Plätze und Straßenzüge. Seine Entwürfe sind Bilder und als Bilder sollten sie funktionieren, nicht auf Realisierung, sondern als gedankliche Direktive ausgerichtet.